Kierspe. Die Feuerwehr wurde am Mittwochnachmittag, 16. August, zum Brand eines Pellets-Lager in einem Wohnhaus alarmiert. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte tatsächlich eine starke Rauchbildung in dem entsprechenden Keller fest. Unter Atemschutz gingen zwei Trupps vor, um die Ursache herauszufinden.
Zu einem Brand der Pellets war es aber nicht gekommen. Das hätte einen immensen Arbeitsaufwand, personell wie auch zeitlich, bedeutet. Die Elektronik der Heizanlage war durchgebrannt, was zu der Rauchentwicklung geführt hatte.
Es offenes Feuer war nicht erkennbar, sodass keine grossen Löschversuche vorgenommen werden mussten. So brachten die Einsatzkräfte lediglich angebranntes Material ins Freie und lüfteten das Gebäude mit einem Hochleistungslüfter. Auch die Wärmebildkamera kam zum Einsatz, um die Temperatur zu kontrollieren und mögliche Glutnester aufzuspüren. Verletzt wurde niemand.
Fotostrecke:















