Die Polizei hat am Samstag, 5. September, im südlichen Kreisgebiet Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. An vier Messstellen überprüften die Beamten insgesamt 1119 Fahrzeuge.
Auf der Bräuckenstraße in Lüdenscheid starteten die Kontrollen am frühen Morgen: Zwischen 7.25 und 9.35 Uhr passierten 568 Fahrzeuge die Messstelle. Die Polizei stellte zwölf Verstöße fest, die mit einem Verwarngeld geahndet wurden, und fertigte drei Ordnungswidrigkeitenanzeigen. Ein Autofahrer muss mit einem Fahrverbot rechnen. Ein Pkw mit MK-Kennzeichen war innerorts mit 85 statt der erlaubten 50 km/h unterwegs.
Rahmedestraße: Dortmunder mit 75 statt 50 km/h unterwegs
Anschließend kontrollierten die Beamten zwischen 10.05 und 11.35 Uhr auf der Rahmedestraße in Altena. Bei 155 gemessenen Fahrzeugen registrierten sie drei Verwarngelder und eine Ordnungswidrigkeitenanzeige. Am schnellsten war ein Autofahrer aus Dortmund unterwegs. Er fuhr 75 statt 50 km/h.
Keine Verstöße stellten die Beamten auf der Brüderstraße in Lüdenscheid fest. Während der 25-minütigen Messung ab 11.55 Uhr passierten 20 Fahrzeuge die Kontrollstelle. Die letzte Kontrolle fand zwischen 12.30 und 13.55 Uhr auf der Winkhauser Straße in Lüdenscheid statt. Von 376 gemessenen Fahrzeugen waren 14 in der Tempo-30-Zone zu schnell unterwegs. Sie erhielten jeweils ein Verwarngeld. Der höchste Messwert lag bei 44 km/h. Diesen erreichte ein Pkw-Fahrer aus dem Märkischen Kreis.







