Über große Resonanz freute sich das Team Streetwork der Stadt Kierspe: Über 250 Teilnehmer kamen am vergangenen Samstag, 1. April, in die Sporthalle Felderhof zum „Ninja Warrior Volmetal“.
Dort wartete ein Sportgerät, was nur entfernt einer Hüpfburg ähnelte – vielmehr handelte es sich um einen Parcours, der kletternd und springend durchquert werden musste. Das bekamen die Schnellsten in knapp 18 Sekunden hin – die Sieger der verschiedenen Altersklassen sind regelrecht durch die Anlage geflogen. Die Aktion erhielt ihren Namen übrigens in Anlehnung an eine actiongeladene TV-Show. Und lockte Teilnehmer völlig unterschiedlichen Alters.
Gedacht war die Sportveranstaltung in erster Linie für größere Kinder, Jugendliche oder bestenfalls junge Erwachsene. Jedoch ließen sich auch einige „junggebliebene“ animieren, die Spaß an der Sache hatten. Für die schnellsten Akrobaten gab es sogar Gewinne: Gutscheine eines Kiersper Grill-Restaurants.
Die Organisatoren Maria Tissen und Christian Schwanke wurden, wie so häufig, durch Susanne Sattler vom Kiersper Jugendzentrum relaX sowie weiteren Helfern unterstützt.
Für den „Fall der Fälle“ stand der Schulsanitätsdienst der benachbarten Gesamtschule bereit, doch es blieb bei leichten Blessuren. Ganz preiswert war das Projekt nicht: „Die Miete des Gerätes kostet rund 1.300 Euro inklusive Auf- und Abbau“, erklärte Christian Schwanke. Bei dem Anbieter aus Viersen sei man inzwischen Stammkunde und arbeite sehr gut zusammen. Das Budget wurde im Wesentlichen von der Stadt Kierspe aufgebracht, eine Finanzspritze gab es allerdings von der Jugendförderung des Märkischen Kreises. „Ninja Warrior Volmetal“ war die inzwischen siebte Veranstaltung der Reihe „action@Kierspe“, die sich wachsender Beliebtheit erfreut.
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