Gute Nachrichten für den Märkischen Kreis: Im Jahr 2025 förderte die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Projekte im Märkischen Kreis mit einem Gesamtvolumen von 157,8 Millionen Euro.

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„Gegenwärtig leben wir in herausfordernden Zeiten, die auf Privathaushalte, Wirtschaftsunternehmen und die öffentliche Hand gleichermaßen einwirken. Gerade deshalb lässt mich die positive Tendenz der Fördernachfragen bei der KfW zuversichtlich in die Zukunft schauen. Insbesondere in der Export- und Projektfinanzierung sowie im Förderschwerpunkt Energieeffizienz und erneuerbare Energien stellt die KfW eine Aufwärtsentwicklung fest“, freut sich der heimische Bundestagsabgeordnete Paul Ziemiak. „Die KfW unterstützt dadurch besonders die deutsche Industrie und die langfristige internationale Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes. Aber auch Familien mit Kindern und Eigenheimbesitzer, die in klimafreundliche Energieerzeugung investieren, sind unter den Begünstigten", so Ziemiak.

Das Fördervolumen schlüsselt sich für den Märkischen Kreis auf in 56,8 Millionen Euro für den Mittelstand, der maßgeblich in Hinblick auf Unternehmens-Neugründungen und Investitionen, aber auch bei energieeffizienten Umbauten unterstützt wird. Weitere 93,8 Millionen Euro kommen privaten Kunden über das KfW-Wohneigentumsprogramm und ebenfalls energieeffiziente Umbauten sowie Studienkredite zugute. 7,2 Millionen Euro fließen schließlich in die kommunale und soziale Infrastruktur, zu der im Wesentlichen die Soforthilfe und Preisbremse Gas und Wärme sowie der Zuschuss zum natürlichen Klimaschutz zählen.