Die ersten Sprünge auf der neuen Anlage an der Heerstraße
Auch wenn die Temperaturen noch nicht wirklich einladend waren, ließen es sich Ben Wagner (15) und Sam Wagner (5) nicht nehmen, die neue Skateranlage einzuweihen.
Seit Karfreitag sind die Baustellenschilder entfernt und es kann endlich gefahren, gesprungen und über das Rail gerutscht werden.
Für Sam war das eine oder andere Objekt auf der Skateranlage noch ein wenig zu schwierig, Ben dagegen hätte sich gewünscht, dass die Anlage insgesamt größer und die Sprungschanzen anspruchsvoller und höher angelegt worden wären.
Eine Meinung, die er mit vielen Mitschülern teilt, wie er im Gespräch mit LokalDirekt erklärt. Vor allem hätten sich die Jugendlichen einige größere Elemente gewünscht, wie zumindest den Ansatz einer Halfpipe.
Auch wenn die Wünsche nicht alle in Erfüllung gegangen sind, freuen sich die Brüder trotzdem darüber, dass sie jetzt mit ihren Rollern einige Tricks üben können. Zum Beispiel den Sprung über die Schanze mit dem fehlenden Mittelstück.
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"Schön wäre es aber auch, wenn am Rand der Anlage vielleicht noch ein paar Bänke aufgestellt werden könnten", sieht Ben noch einen weiteren Verbesserungspunkt. "Sonst sitzen demnächst alle, die gerade nicht fahren, auf der Betonfläche und das stört dann die andern beim Fahren", erklärt er seinen Wunsch.
Dass das viele Grau unter bunten Graffiti-Farben verschwinden wird, findet Ben eine gute Idee. Ein Projekt, an dem er sich wenn es konkret wird, vielleicht auch beteiligen wird.











