Nach dem Wald- und Vegetationsbrand im Bereich Brachtenbecke in Altena dauern die Nachlöscharbeiten weiter an. Kurz nach 23 Uhr am Samstagabend konnten die letzten überörtlichen Einsatzkräfte, die die Feuerwehr Altena bei der Brandbekämpfung unterstützt hatten, den Einsatz beenden und zu ihren Standorten zurückkehren.
Während der Nacht übernahmen die Löschgruppen Mühlendorf und Rosmart sowie das Tanklöschfahrzeug der Löschgruppe Drescheid die Brandwache und weitere Nachlöscharbeiten. Die Einsatzkräfte kontrollierten die Brandstelle und das betroffene Gebiet, um mögliche Glutnester frühzeitig zu entdecken und abzulöschen.
Nach Angaben der Feuerwehr werden sich die Nachlöscharbeiten noch einige Zeit hinziehen.
Der Waldbrand hatte am Samstag im Bereich Brachtenbecke eine Fläche von etwa eineinhalb Hektar erfasst. Das Feuer breitete sich hangaufwärts in Richtung Drescheid aus. Zum nahegelegenen Tiergarten baute die Feuerwehr eine Riegelstellung auf. Überörtliche Kräfte unterstützten die Brandbekämpfung.
Wegen der Rauchentwicklung war am Samstagnachmittag eine Gefahreninformation für den Märkischen Kreis herausgegeben worden. Der Rauch zog über Lüdenscheid, Halver, Kierspe und Meinerzhagen in Richtung Oberbergischer Kreis. Der Brachtenbecker Weg war nach Angaben der Polizei wegen des Waldbrandes gesperrt.







