Das Stadtmuseum Iserlohn zeigt ab Sonntag, 4. Oktober, die Sonderausstellung „Forestrum – Ein Ort schafft sich Raum“. Das Künstlerkollektiv „trans_form_art“ setzt sich darin mit heimischen Natur- und Industriematerialien wie Kohle, Stahl, Draht und Nadeln auseinander. Die Eröffnung findet bereits am Freitag, 2. Oktober, um 18 Uhr statt.cNach der Begrüßung durch Museumsleiterin Dr. Sandra Hertel gibt Künstlerin Barbara Müller eine Einführung in die Ausstellung. Anschließend sind die Besucher zu einem Umtrunk eingeladen.

Fünf Künstlerinnen und Künstler haben Materialien aus der Sammlung des Museums in Installationen, Objekte, Projektionen und Klangräume übersetzt. So treffen industrielle Geschichte und zeitgenössische Kunst aufeinander.

Die Ausstellung ist bis zum 28. Februar 2027 zu den regulären Öffnungszeiten im Stadtmuseum, Fritz-Kühn-Platz 1, zu sehen.