Schüler aus allen drei Bezirken standen beim Sinfoniekonzert der Musikschule Volmetal am Montagabend, 29. Juni, gemeinsam auf der Bühne. Diverse Sonderformationen der Musikschule ergänzten das abendfüllende Orchesterprogramm.
Durch den Abend führte die Musikschulleiterin Cosima Breidenstein. Sie gab Hintergrundinformationen zu den Musikstücken, den Komponisten und den Musikern, die auf der Bühne standen. Als Eröffnungsstück spielten die Musiker die Ouvertüre aus dem Stück "Der Barbier von Sevilla" von Gioachino Rossini.
Nach dem Arrangement erklärte Breidenstein mit einem Lächeln im Gesicht: "Wir haben nichts unversucht gelassen, um die Atmosphäre eines spanischen Sommertages zu inszenieren", und spielte damit auf die hohen Temperaturen der vergangenen Tage an.
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Ebenfalls sommerlich-warm waren die Klänge des folgenden Gitarrenensembles unter der Leitung von Dr. Oleksandr Somyk. Gemeinsam mit ihm spielten vier Gitarrenschüler sowie eine Percussion-Begleitung das Lied "Rumba" des belarusischen Künstlers Valery Didula. Auch dieses Lied verbreitete sommerliche Stimmung.
Solistinnen und Bläser sorgen für Abwechslung
Im Anschluss stand erneut das Sinfonieorchester mit mehreren Stücken auf der Bühne. Im Folgenden wurde es immer wieder um weitere Künstler ergänzt. Unter anderem standen Elise Penckwitt als Solistin mit der Sopranblockflöte und Evnika Reimer an der Violine besonders im Fokus der Stücke.
Nach der Pause präsentierten die Volme Sound Connection unter Leitung von André Becker und eine zweiten Kombination aus Sinfonieorchester und Chören deutlich moderne Arrangements mit Liedern aus der Muppet Show bis hin zum erfolgreichsten Lied 2023 in Deutschland: "Komet" von Apache 207 und Udo Lindenberg. Den Abschluss des Abends bildete "My Fair Lady" von Frederick Loewe.
Zwischen den Stücken hob Breidenstein hervor: "Wir vermitteln Bildung", und zeigte auf, durch wie viele Ministerien und Organisationen die Musikschule gefördert werde. Sie hob den besonderen Stellenwert der Musikschule innerhalb der Kommunen hervor – in Anbetracht der aktuellen Diskussionen um den Fortbestand der Musikschule auch ein Aufruf an die Entscheidungsträger in der Politik.











