Die Lebenshilfe Lüdenscheid-Märkischer Kreis feierte am 11. Juli das 25-jährige Jubiläum ihrer Wohnstätte in der Hotopstraße. Bei sonnigem Wetter kamen Bewohner, Angehörige, aktuelle und ehemalige Mitarbeiter sowie Nachbarn zusammen, um diesen Meilenstein in einem feierlichen und gemütlichen Rahmen zu würdigen.
Die Veranstaltung unterstrich das langjährige Engagement für eine inklusive Gesellschaft und selbstbestimmtes Wohnen für Menschen mit Unterstützungsbedarf.
Zuhause für 24 Menschen
Seit der Eröffnung am 1. September 2001 bietet die zentral in Lüdenscheid gelegene Wohnstätte 24 Menschen ein Zuhause. Das Fest am vergangenen Samstag spiegelte die familiäre und gemeinschaftliche Atmosphäre des Hauses wider. Eine Fotoausstellung im Garten nahm die Gäste mit auf eine Reise durch die vergangenen 25 Jahre, während sich viele im Gästebuch mit Polaroidfotos und persönlichen Grüßen verewigten. Für Essen und Getränke sorgten ein Foodtruck und ein Eiswagen, die Band „Halvbeat“ schuf den passenden musikalischen Rahmen für die Feierlichkeiten.
Gelebte Inklusion
Unter den geladenen Gästen befanden sich auch Vertreter des Aufsichtsrats und des Vorstands der Lebenshilfe. Jörg Bachmann, Mitglied des Vorstands, betonte die Bedeutung der Einrichtung: „Dieses Jubiläum zeigt eindrucksvoll, wie gelebte Inklusion aussieht. Die Wohnstätte Hotopstraße ist seit 25 Jahren ein Ort, an dem Menschen mit Unterstützungsbedarf nach dem Grundsatz ‚So selbstständig wie möglich, so viel Unterstützung wie nötig‘ ein selbstbestimmtes Leben führen können. Das heutige Fest und die fröhliche Gemeinschaft bestätigen unseren Weg.“
Hohe Eigenständigkeit und Teilhabe
Die Wohnstätte zeichnet sich durch ihre modernen, barrierearmen Einzelzimmer und vielfältige Gemeinschaftsräume aus. Die zentrale Lage ermöglicht den Bewohnern eine hohe Eigenständigkeit und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Ein breites Spektrum an Freizeitangeboten, von Sport- und Kunst-AGs bis hin zu regelmäßigen Kultur- und Restaurantbesuchen, fördert die individuellen Interessen und die soziale Inklusion.








