Mit einem bunten Programm und der Unterstützung zahlreicher Vereine feierte die Humboldtschule am 30. Mai ihr großes Schulfest. Anlass war das elfjährige Bestehen der Bildungseinrichtung.
Vielfältiges Mitmachprogramm für Groß und Klein
Rund 1000 Besucher nutzten die Gelegenheit, gemeinsam zu feiern, die Schule kennenzulernen und einen Einblick in ihre vielfältigen Angebote zu erhalten. Für die Besucher gab es zahlreiche Aktionen zum Ausprobieren und Mitmachen. In der Sporthalle standen unter anderem ein Trampolin, Handballangebote sowie eine Judoaktion bereit. Kreative Köpfe konnten sich bei einer Malaktion ausprobieren, Schlüsselanhänger gestalten oder sich bei Schmink- und Tattooaktionen bemalen lassen. „Da gibt es zum Beispiel temporäre Tattoos, die man selbst machen kann“, erklärt Julia Dabovic, Organisatorin des Schulfestes.
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Auch zahlreiche externe Partner und Vereine beteiligten sich am Programm. Mit dabei waren unter anderem der TuS Grünebaum mit einem Fußballangebot, die Einradabteilung des TuS Halver sowie das Bildungsprojekt TUMO Lüdenscheid mit seinem Roboterhund. „Viele Vereine sind dazu gekommen“, freut sich Dabovic über die breite Unterstützung.
Wechsel zwischen Schulfest und Projektwoche
Anlass für das große Fest war das besondere Jubiläum der Schule. „Wir veranstalten das Schulfest, weil es das elfte Jahr ist, dass wir existieren“, erklärt Dabovic. Ein Fest dieser Größenordnung finde jedoch nicht jedes Jahr statt. „Das wäre ein zu großer Aufwand“, sagt sie. Stattdessen wechseln sich Schulfest und Projektwoche ab. Während des Schulfestes konnten die Besucher zudem einen Blick in die Schulgeschichte werfen. So wurde eine Chronik präsentiert, die während der zahlreichen Musikaufführungen vorgestellt wurde.
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Schule als wichtiger Teil der Stadtgemeinschaft
Für Schulleiter Reiner Klausing spiegelt das Schulfest zugleich die Entwicklung der Schule in den vergangenen Jahren wider. Besonders erfreut zeigt er sich über die große Beteiligung externer Partner. „Wir freuen uns über die vielen Externen, die das Programm mitgestalten“, sagt der Schulleiter. „Das zeigt, dass wir in Halver angekommen sind.“ Dabei sei die Schule vor allem durch ihre Vielfalt geprägt. Diese werde nicht nur durch die unterschiedlichen Angebote sichtbar, sondern auch durch die Menschen, die die Schulgemeinschaft ausmachen.
Besonders wichtig seien dabei die Begegnungen mit ehemaligen Schülern. „Es sind häufig auch die kleinen Sachen, die wichtig sind“, betont Klausing. „Wenn Schüler wiederkommen und erzählen, dass sie ihre Ausbildung oder ihr Studium abgeschlossen haben, ist das für uns natürlich auch eine Bestätigung der geleisteten Arbeit“. Auch die geringe Fluktuation innerhalb des Kollegiums wertet Klausing als positives Zeichen. „Das zeigt, dass wir gerne arbeiten“, sagt er.







