Wie vernünftig Konfliktgespräche auf Grundlage gewaltfreier Kommunikation geführt werden, ist Thema einer zweitägigen Fortbildung in der Jugendbildungsstätte des Märkischen Kreises.

Überregionale Nachrichten

Die Fortbildung richtet sich an pädagogisch-psychologische Fachkräfte und Ehrenamtliche ab 18 Jahren und findet am Dienstag, 21. April, von 10 bis 17 Uhr und am Mittwoch, 22. April, von 9 bis 16 Uhr statt. Die beiden Tage bilden eine Einheit und können nur gemeinsam gebucht werden. Eine Übernachtung ist nicht vorgesehen, heißt es in der Mitteilung des Märkischen Kreises.

Theorievermittlung, Fallbeispiele und praktische Übungen

Die Referentin Anja Kenzler gibt einen Einblick in den Prozess der gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg, kündigt der Märkische Kreis weiter an. Der Ansatz helfe dabei, transparenter zu machen, was Konflikten wirklich zugrunde liegt, und lehrt, konstruktiv mit ihnen umzugehen. Zudem wird im Seminar die Theorievermittlung mit praktischen Übungen verbunden und Konfliktlösungen anhand von Fallbeispielen erarbeitet.

Kosten und Anmeldung

Die Kosten betragen für Teilnehmende aus dem Bereich des Kreisjugendamtes 46,90 Euro mit Juleica und 62,50 Euro ohne Juleica. Teilnehmende aus Städten mit eigenem Jugendamt zahlen 70,30 Euro mit Juleica und 93,75 Euro ohne Juleica.

Der Anmeldeschluss für das Seminar ist der 6. April. Nachfragen können bei Martina Eisenblätter unter der Telefonnummer 02351 / 966-5932 erfolgen. Weitere Informationen zum Angebot gibt es im Internet.  

TERMIN:

  • Fortbildung: Konfliktgespräche führen
  • Jugendbildungsstätte des Märkischen Kreises, Sedanstraße 9 in Lüdenscheid
  • Dienstag, 21. April, und Mittwoch, 22. April
  • Dienstag von 10 bis 17 Uhr und Sonntag von 9 bis 16 Uhr