Für das Schuljahr 2026/2027 sucht der Märkische Kreis Bundesfreiwillige, die erste praktische Erfahrungen im sozialen Bereich sammeln möchten. Eingesetzt werden die Freiwilligen an zwei Förderschulen mit dem Schwerpunkt „Geistige Entwicklung“: der Schule an der Höh in Lüdenscheid sowie der Carl-Sonnenschein-Schule in Iserlohn.
Vielfältige Aufgaben im schulischen Alltag
Die Tätigkeit umfasst die Unterstützung der Lehrkräfte im Unterricht sowie in der Begleitung der Schüler im Schulalltag. Darüber hinaus übernehmen Bundesfreiwillige Aufgaben außerhalb des Unterrichts, etwa in der Hauswirtschaft, im Verwaltungsbereich oder bei kleineren Transportaufgaben.
Rahmenbedingungen und Voraussetzungen
Der Bundesfreiwilligendienst richtet sich an Personen, die ihre Vollzeitschulpflicht bis zum Ende des Schuljahres 2026/2027 erfüllt haben und mindestens 18 Jahre alt sind. In der Regel dauert der Einsatz elf Monate, wobei in Einzelfällen auch eine andere zeitliche Begrenzung vereinbart werden kann.
Für das Schuljahr ist ein monatliches Taschengeld in Höhe von 676 Euro vorgesehen. Zusätzlich erhalten die Freiwilligen eine unentgeltliche Mittagsverpflegung. Im Rahmen ihrer Tätigkeit sind die Freiwilligen sozialversichert; zudem bleibt der Anspruch auf Kindergeld bestehen. Nach Beendigung des Dienstes erhalten die Freiwilligen ein qualifiziertes Zeugnis sowie eine Dienstzeitbescheinigung.
Bewerbung und Kontaktmöglichkeiten
Bewerbungen aus dem Ausland können berücksichtigt werden, sofern ein gültiger Aufenthaltstitel vorliegt. Eine Unterkunft wird nicht gestellt. Interessierte können sich direkt an die Schulverwaltung des Märkischen Kreises oder an die jeweiligen Schulen wenden. Ansprechpartnerin in der Schulverwaltung ist Frau Schmidt (Tel. 02351 / 966-6560, E-Mail: [email protected]). An der Schule an der Höh in Lüdenscheid steht Tristan Dahlmann (Tel. 02351 / 966-4800) zur Verfügung, an der Carl-Sonnenschein-Schule in Iserlohn Wiebke Arnolds-Falck (Tel. 02351 / 966-4610).










