Mit der traditionellen Abschlusssitzung hat das Biergericht Äggerin die Weichen für das Schützenfest 2026 gestellt. Auf Einladung des Königspaares Tanja und Marc Stahlschmidt kamen die Schöffen am Sonntag, 19. Juli, im Schützenvereinsheim auf der Halle in Eiringhausen zusammen. Dabei wurden nicht nur Erinnerungen ausgetauscht, sondern auch erste Neuerungen für das kommende Biergericht vorgestellt.
Zur festen Tradition der Abschlusssitzung gehört die Teilnahme der sogenannten „Altersriege“. Die ehemaligen langjährigen Mitglieder des Biergerichts nutzten das Treffen, um gemeinsam mit den Aktiven Geschichten und Anekdoten aus vergangenen Jahren Revue passieren zu lassen.
Den Blick nach vorn richteten Präsident Carsten Göbel und Staatsanwältin Katrin Saladdino-Schmidt. Sie gaben einen ersten Ausblick auf das Biergericht, das traditionell den Abschluss des Eiringhauser Schützenfestes vom 14. bis 17. August bildet.
Auch in diesem Jahr soll es wieder eine Mitmachaktion geben. Unter dem Motto „Gib dein X für das X“ sollen Besucher eingebunden werden. Nähere Informationen wollen die Verantwortlichen jedoch erst beim Probevogel bekanntgeben.
„Wir werden auf Wünsche eines Einzelnen eingehen und versuchen, Träume wahr werden zu lassen“, kündigte Präsident Carsten Göbel an.
Zugleich gab Göbel bekannt, dass das Biergericht 2026 sein letzter Auftritt als Präsident auf der Bühne sein wird. Dem Biergericht bleibt er jedoch auch künftig erhalten und will die Arbeit hinter den Kulissen unterstützen. Auf der Bühne soll künftig die nächste Generation Verantwortung übernehmen.
Trotz der Veränderungen müssen die Besucher nicht auf Bewährtes verzichten. Neben neuen Ideen sollen auch feste Programmpunkte wie die Auftritte der Tanzgruppen TGBGÄ und der Altmajestäten wieder Bestandteil des Biergerichts sein.
Zum Abschluss dankten die Mitglieder dem Königspaar Tanja und Marc Stahlschmidt für die Einladung und die Bewirtung der Gäste. Bei Essen und Getränken klang die Abschlusssitzung in geselliger Runde aus.









