Eine Feuershow, Feuerwerk und ein rauchender Fuchskopf: Am Karsamstag hieß es wieder "Burn the Fox". Mit einem spannenden, feurigen Programm rund um das Holztier begeisterte die bereits zum siebten Mal stattfindende Veranstaltung mehr als 8000 Besucher.
In diesem Jahr war jedoch einiges anders: Nicht nur die Feuershow-Artisten zeigten ein neues Programm, auch der Fuchs schien verändert.
Aus dem viereinhalb Meter großen Fuchskopf ragte nicht nur ein Geweih, auch die Zähne eines Wolfes schmückten den Holzkopf und zusätzliche Flügel den Fuchskörper.
Mit dieser "List", sich zu verkleiden, so die Feuershow-Artistin bei ihrer Ansprache zum Anzünden des Fuchses, kam das Holztier allerdings nicht durch.
Unter lautstarken "Burn the fox"-Rufen des Publikums begann das Tier zu brennen: Funken sprühten aus den Augen, der Nase und den Flügeln, Feuerwerk schoss hinter dem Fuchs in die Höhe und die ersten Flammen loderten aus den Augen.
Nur wenige Minuten später war vom Fuchskopf nur noch das Grundgerüst übrig, und die Besucher konnten zusehen, wie sich das Holztier in Rekordzeit den Flammen ergab. "So schnell ist er noch nie runtergebrannt", staunt Dennis Lewandowski, Baubeauftragter für den Fuchskopf und Mitglied von Willi & Söhne.
Nach und nach fiel der Feind des Osterhasen über den Abend hinweg in den Flammen zusammen, während die Aftershow-Party ihren Lauf nahm.
Mit DJ und guter Laune tanzten die Besucher bis spät in die Nacht, versorgten sich mit Getränken oder verschiedenen Essensgerichten an den Spirituosen- sowie Essensständen und hießen das Osterwochenende willkommen.
Einen Einblick in die Veranstaltung gibt es hier:
Fotogalerie








