Die Polizei hat am Dienstag, 13. Oktober, die Geschwindigkeit von 1544 Fahrzeuge im Kreisgebiet gemessen. 133 Fahrer müssen Verwarngelder zahlen, 25 erwartet eine Ordnungswidrigkeitenanzeige. Zwei Fahrer müssen bald zu Fuß gehen.
Zwischen 5.08 und 7.09 Uhr überwachte die Polizei die Geschwindigkeit auf der L539 in Meinerzhagen-Willertshagen. Von 466 gemessenen Fahrzeugen waren 31 zu schnell. Die Beamten verhängten 28 Verwarngelder und fertigten drei Ordnungswidrigkeitenanzeigen an. Ein Autofahrer aus dem Oberbergischen Kreis war außerorts mit 80 statt der erlaubten 60 km/h unterwegs.
Oberbrügge: Fahrer mit 55 statt 30 km/h unterwegs
In Halver-Oberbrügge kontrollierte die Polizei an der Heerstraße zwischen 7.58 und 11.01 Uhr in beiden Fahrtrichtungen insgesamt 335 Fahrzeuge. Dabei registrierten die Beamten 28 Verwarngelder und fünf Ordnungswidrigkeitenanzeigen. Der schnellste Fahrer war mit 55 statt der erlaubten 30 km/h unterwegs.
Raser in Balve und Menden
Am Nachmittag kontrollierte die Polizei zwischen 16.55 und 17.55 Uhr im Hönnetal in Balve. Von 332 außerorts gemessenen Fahrzeugen waren fünf zu schnell. Der höchste gemessene Wert lag bei 68 statt der erlaubten 50 km/h. Der Fahrer stammt aus dem Märkischen Kreis.
Am Bieberkamp in Menden-Lendringsen überwachten die Beamten zwischen 19 und 20.30 Uhr die Geschwindigkeit innerhalb geschlossener Ortschaften. Von 97 Fahrzeugen waren zehn zu schnell. Acht Fahrer müssen ein Verwarngeld zahlen. Ein Autofahrer aus dem Märkischen Kreis war mit 110 statt der erlaubten 50 km/h unterwegs. Ihm droht ein Fahrverbot.
Weiterer Raser in Iserlohn
Die letzte Messstelle befand sich an der Seilerseestraße in Iserlohn. Dort kontrollierte die Polizei zwischen 20.50 und 22.40 Uhr insgesamt 314 Fahrzeuge. Die Bilanz: 64 Verwarngelder und 15 Ordnungswidrigkeitenanzeigen. Ein Autofahrer aus dem Märkischen Kreis wurde außerorts mit 96 km/h bei erlaubten 50 km/h gemessen. Auch ihm droht ein Fahrverbot.
Die Polizei kündigt an, die Geschwindigkeitskontrollen im Kreisgebiet zur Erhöhung der Verkehrssicherheit unvermindert fortzusetzen.








