Die Stadt Halver bezieht nach dem Angriff auf einen Schwimmmeister im Waldfreibad Herpine am Samstag, 20. Juni, Stellung.
"Gewalt gegen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die jeden Tag für die Sicherheit und das Vergnügen unserer Gäste sorgen, ist absolut inakzeptabel und wird von uns nicht toleriert“, erklärt Bürgermeister Armin Kibbert. Gleichzeitig sei es der Stadtverwaltung ein großes Anliegen, die Situation richtig einzuordnen. Das Waldfreibad Herpine sei weit über die Stadtgrenzen hinaus für seine idyllische, familiäre und vor allem friedliche Atmosphäre bekannt. Es handele sich um einen absoluten Ausnahmefall.
Die Stellungnahme der Stadt Halver im Wortlaut:
Die Stadtverwaltung verurteilt jegliche Form von Gewalt scharf, betont jedoch gleichzeitig nachdrücklich, dass es sich hierbei um einen absoluten Ausnahmefall handelt. Die Herpine ist und bleibt ein sicherer Ort der Erholung für die ganze Familie.
Am Samstagnachmittag kam es nach einer routinemäßigen Baderegel-Ermahnung zu einer physischen Auseinandersetzung, bei der ein Mitarbeiter des Freibads verletzt wurde. Dank des schnellen Eingreifens des Teams konnte die Situation rasch unter Kontrolle gebracht werden. Dem betroffenen Schwimmmeister geht es den Umständen entsprechend gut; die Stadt Halver unterstützt ihn vollumfänglich bei allen weiteren Schritten.
„Gewalt gegen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die jeden Tag für die Sicherheit und das Vergnügen unserer Gäste sorgen, ist absolut inakzeptabel und wird von uns nicht toleriert“, erklärt Armin Kibbert - Bürgermeister der Stadt Halver. „Der Vorfall wurde umgehend zur Anzeige gebracht und ein konsequentes Hausverbot verhängt.“
Einzelfall in einer jahrzehntelangen Tradition des friedlichen Miteinanders
Gleichzeitig ist es der Stadtverwaltung ein großes Anliegen, die Situation richtig einzuordnen. Das Waldfreibad Herpine ist weit über die Stadtgrenzen hinaus für seine idyllische, familiäre und vor allem friedliche Atmosphäre bekannt. Absoluter Ausnahmefall: Vorfälle dieser Art gab es in der langen Geschichte des Freibads praktisch nie. Die Herpine steht für ein harmonisches Miteinander von Jung und Alt.
Fokus auf Erholung: Die Stadt Halver stellt klar, dass sich Badegäste auch weiterhin ohne Sorgen in der Herpine aufhalten können. „Das Waldfreibad Herpine ist das grüne Herz unserer Freizeitgestaltung in Halver. Ein einzelner, isolierter Vorfall wird dieses positive Bild und das Sicherheitsgefühl unserer Bürgerinnen und Bürger nicht ins Wanken bringen“, so Kibbert abschließend. Das Freibad hat weiterhin regulär geöffnet und freut sich auf friedliche Sommertage mit seinen Gästen.
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