Anders als bei der „Li-La-Loh“-Premiere im Vorjahr gibt es diesmal zwei Zeitfenster, die vorab per Ticket-Kauf gebucht werden müssen. Damit wollen die Organisatoren, die Lüdenscheider Stadtmarketing GmbH (LSM) und die Kinder- und Jugendförderung der Stadt Lüdenscheid, verhindern, dass es beim Einlass in die Schützenhalle zu langen Wartezeiten kommt. Außerdem soll die Zeitfenster-Regelung dafür sorgen, dass an den Hüpfburgen, Riesenrutschen, Hindernisparcours‘ und weiteren Spielstationen keine langen Warteschlangen entstehen.
Von 10.30 bis 14 Uhr darf am Samstag zum ersten Mal geklettert, gerutscht und getobt werden. Anschließend ist der Indoor-Spielplatz noch einmal von 15 bis 18.30 Uhr geöffnet. Für beide Slots gibt es aktuell noch Eintrittskarten. Die kosten 3,50 Euro pro Kind und 1,50 Euro pro Erwachsenen. Gegebenenfalls wird zudem eine limitierte Tageskasse eingerichtet. Die Entscheidung ist jedoch abhängig vom Verlauf des Vorverkaufs und wird erst am Freitagabend über die Social-Media-Kanäle der LSM kommuniziert.
„Preise ganz bewusst so niedrig“
„Wir haben die Preise ganz bewusst so niedrig wie möglich gehalten, um allen Familien einen Besuch in der Schützenhalle zu ermöglichen“, sagt LSM-Chef Phillip Nieland. Auch die Snacks und Getränke, die das „Ristorante Castello“-Team am Samstag auf Wunsch serviert, sollen zu familienfreundlichen Preisen angeboten werden.
Neben den großen Spielstationen sorgt ein Ballonzauberer für Unterhaltung. Außerdem bieten Mitarbeiter der freien Träger sowie die Einrichtungen der städtischen Kinder- und Jugendförderung jede Menge Spiel- und Kreativmöglichkeiten an.
Aktuell laufen auf dem Schützenplatz Loh noch die Abbauarbeiten des „Weihnachtscircus“. Aus diesem Grund stehen Besuchern des „Li-La-Loh“-Events weniger Parkplätze als gewöhnlich zur Verfügung. Die LSM empfiehlt daher, nach Möglichkeit mit dem Bus oder zu Fuß zur Halle zu kommen.










