Spieße vom Holzkohlengrill, Waffeln mit Toppings aus frischen Früchten, Musik und viele durchweg gut gelaunte Gäste. Drei Tage, von Freitag, 25. September, bis Sonntag, 27. September, ist der Parkplatz am Siepener Weg eine Festmeile.
„Jeder ist willkommen“
Die DITIB-Gemeinde feiert mit einem Gemeindefest ein Jubiläum. Vor 40 Jahren zog die türkisch-islamische Gemeinde, die ein Verein ist, an den Siepener Weg und richtete dort ihre Moschee ein. Seither wird jedes Jahr einmal groß gefeiert, schildert Aslihan Aktas, die einige Jahre Vorstandsmitglied im Verein war. 500 Mitglieder zählt der Verein. Aber: „Jeder ist willkommen“, betont Aslihan Aktas.
Neben Musik, einem Unterhaltungsprogramm, Kinderschminken und Hüpfburg fahren die Mitglieder auf, was die türkische Küche zu bieten hat. Vielfältig das Buffet für süße oder deftige Speisen. Man trifft sich, tauscht sich aus. Gäste kommen auch aus Nachbarkommunen. Ziel sei es, den Zusammenhalt zu stärken, erklärt Vorsitzender Mumtaz Aktas: Die Motivation des Vereins: Vor allem die, der vielen Helferinnen und Helfer. Mehr als 50 Aktive kümmern sich an den drei Tagen um die Gäste, grillen, braten, backen, kochen, bereiten Salate, Spezialitäten oder Waffelteig vor.
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Erlös für Bildung und Bau-Unterhaltung
„Wir wollen einen Dialog anbieten, insbesondere zum derzeitigen Zeitpunkt, wo kulturelles Miteinander gefordert ist“, sagt Aslihan Aktas, die auf Austausch setzt.
Viele Spezialitäten sind Spenden. Bezahlt wird mit Wertbons. Der Aufwand ist groß, lohne sich aber, sagt Mumtaz Aktas. Der Erlös fließt in die Vereinskasse. Bezahlt werden davon Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche, aber auch Renovierungsarbeiten an der Moschee. Das Ziel des Vereins: Ein Neubau der Moschee. Dafür müssten aber noch einige Feste gefeiert werden, lassen Tochter und Vater Mumtaz durchblicken. Denn: Kredite sind für den Verein keine Option.








