Vier Musiker, mehr als 30 Rockhits und ein Schützenheim voller Fans: Beim fünften Gipfelrock auf der Sundhelle brauchten die Finest Fathers nicht lange, um ihr Publikum auf Betriebstemperatur zu bringen. Es wurde mitgesungen, getanzt und gerockt – und selbst nach vier Stunden Live-Musik war noch nicht Schluss. Im Zugabenteil legten die vier heimischen Musiker noch einmal nach.
Eine eingespielte Zusammenarbeit verbindet mittlerweile den Vorstand des Schützenvereins Blau-Weiß Sundhelle und die rockenden Väter der Finest Fathers. Zum fünften Mal in Folge erwies sich die Buchung der heimischen Rock-Coverband für den Gipfelrock als Erfolg. Voller Spielfreude brachten die vier Musiker Jörg Wilmink, Reinbert Hammecke sowie Martin und Bernhard Schlütter mehr als 30 Rockhits aus den vergangenen 50 Jahren auf die Bühne des Sundheller Schützenheims.
Organisation und Helfer sind längst im Flow der Veranstaltung. Neben wechselnden Helfern stehen mit dem Ehepaar Jörg und Gabi Klages, den „Twin-Towers“ Frank Posdena und Benjamin Patry sowie Ansgar Meyer bewährte Kräfte bereit, um am Tresen drinnen und an der heißen Theke draußen für die Bewirtung zu sorgen. Auch der amtierende Schützenkönig Holger Krell ließ sich den Termin nicht entgehen und half kräftig mit.
Fans zeigen Flagge für die Finest Fathers
Für die Gäste hieß es damit: rocken, tanzen und genießen. Auffällig waren die zahlreichen Fans, die eigens mit dem Bandnamen Finest Fathers bedruckte Shirts trugen und damit ihre Verbundenheit mit der Band zeigten. Zwei Fans gingen noch einen Schritt weiter und ergänzten ihre T-Shirts um den Schriftzug „Ultras“.
Mit „Princess of the Dawn“ starteten die Finest Fathers passend zur einsetzenden Dämmerung in den Abend. Es folgte ZZ Tops „Sharp Dressed Man“. Mit gutem Sound, engem Draht zum Publikum sowie bekannten und weniger bekannten Rocksongs hielten die vier Musiker die Stimmung hoch.
„Working Class Hero“ durfte dabei ebenso wenig fehlen wie „Radar Love“, „Fight for Your Right to Party“ oder „Schrei nach Liebe“. Mit „Turn the Page“ schlugen die Finest Fathers musikalisch ein neues Kapitel auf. „Rebel Yell“ und „Enter Sandman“ ließen die Rockfans aus vollen Kehlen mitsingen. Auch „Auf gute Freunde“ gehörte zum Programm.
Kraftakt am Schlagzeug zum Finale
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Im Zugabenteil erspielte sich Drummer Martin noch einmal besondere Anerkennung der Rockfans. Bei Motörheads „Ace of Spades“ mit seinem rasanten Tempo war am Schlagzeug noch einmal voller körperlicher Einsatz gefragt. Nach vier Stunden mitreißender Live-Musik ein echter Kraftakt.








